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Dr. Bröcker

PD Dr. Andreas H. Bröker

Privatdozent (PD) mit der Lehrbefugnis für Berufliche Weiterbildung; Lehraufträge für Arbeitsmarktpolitik sowie für NPO-Management.
Sprechstunden: 

nach Vereinbarung per Mail


Tel.: Sekretariat Institut: +49 721 608 - 43691
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Arbeitsschwerpunkte

  • Arbeitsmarktpolitik (Beschäftigung und Qualifizierung)
  • Management von Not-for-Profit-Organisationen (NPO)
  • Kurzvita

    1991 schloss Andreas Bröker sein Studium an der Universität Karlsruhe (TH) als Dipl.-Wirtschaftsingenieur (Fachrichtung Unternehmensplanung) ab. Anschließend war er bis 1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Berufspädagogik im Rahmen eines Forschungsverbundprojekts des Bundesbildungsministeriums zur Qualifizierungsprozessbeobachtung in den Neuen Bundesländern. Parallel dazu absolvierte er ein Zweitstudium in Berufspädagogik (M.A. 1994). Im Jahr 1995 erfolgte dann in den Fächern Arbeitswissenschaften und Berufspädagogik seine Promotion zum Dr. phil. an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften mit dem Thema „Die Reorganisation beruflicher Weiterbildung im regionalen Transformationsprozess der Neuen Bundesländer“. 
    Von 1996 bis 2002 war Andreas Bröker in leitender Funktion für die Stadt Pforzheim tätig, als Geschäftsführer der städtisch-gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH und zusätzlich als erster kommunaler Beauftragter für Beschäftigungsförderung. Nach sich anschließenden  Projektleitungsaufgaben u. a. für den württembergischen Caritaslandesverband  sowie für das Fernstudienzentrum Karlsruhe  übernahm er in 2004 die Geschäftsführung der international tätigen Holding eines mittelständischen Familienunternehmens.
    Nach kurzem Engagement für einen Landesverband handwerklicher Innungen (inkl. Berufsbildungszentrum) wechselte Andreas Bröker in das Sozialmanagement und leitet seit 2013 eine Einrichtung der Eingliederungshilfe (SGB IX, XII), die sowohl Werkstatt- als auch Wohnheimplätze anbietet.
    Seit 2002 ist Andreas Bröker zudem Lehrbeauftragter der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften; im Jahr 2007 Habilitation an dieser Fakultät mit dem Thema: Berufliche Weiterbildung als Qualifizierungs- und Re-Integrationsstrategie, insbes. für sogen. Problemgruppen des Arbeitsmarktes. Seither ist er hier nebenberuflich als Privatdozent mit der Lehrbefugnis für Berufliche Weiterbildung tätig.

    Publikationen

    Bröker, A. (2014): Gesundheitsförderung für Langzeitarbeitslose im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit - AGH - (Beschäftigungsförderung). Projektabschlussbericht zur Evaluierung einer um Gesundheitsmodule ergänzten AGH bei der Q-Prints&Service gGmbH Pforzheim im Auftrag der AOK Nordschwarzwald.

    Bröker, A. (2013, in Vorbereitung): Beschäftigungsförderung kombiniert mit Gesundheitsförderung: individuelle und strukturelle Erfordernisse sowie Chancen im Kontext von Langzeitarbeitslosigkeit.“ Beitrag im Kongressband der 36. Versammlung Deutsche Gesellschaft für Soziologie "Vielfalt und Zusammenhalt", Dezember 2012, Ruhruniversität Bochum.

    Bröker, A. (2012): Gesundheitsförderung und Beschäftigungsförderung - zwei notwendigerweise miteinander zu verzahnende Interventionsansätze. Prävention, Heft 01/2012, S. 6 - 10.

    Bröker, A.: (2011): Kombinierte Gesundheits- und Beschäftigungsförderung. Gesundheit von (Langzeit-) Arbeitslosen fördern - Voraussetzungen für Erwerbstätigkeit verbessern - Kostenbewusstsein schärfen. Frankfurt/M., Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien.

    Bröker, A. (2008a): Berufspädagogische Tradition und berufsbildungspolitische Notwendigkeit: Lernarrangements in Arbeitssituationen insbesondere für An- und Ungelernte. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW), Heft I/2008. Steiner Verlag Stuttgart, S. 98 - 110.

    Bröker, A. (2008b): Arbeiten und Lernen für An- und Ungelernte. Aktuelle arbeitsmarkt- und berufsbildungspolitische Notwendigkeit in berufspädagogischer Berufspädagogische Tradition. Sozialer Fortschritt, Heft 9/2008. Duncker & Humblot Berlin, S. 225 - 231.

    Bröker, A. (2007): Berufliche Weiterbildung als Qualifizierungs- und Re-Integrationsstrategie, insbes. für sogen. Problemgruppen des Arbeitsmarktes. Kumulus im Rahmen der kumulativen Habilitation (nur hochschulintern veröffentlicht).

    Bröker, A. (2006): Berufliche Re-Integrationspotenziale von arbeitslosen Jugendlichen. - Ergebnisse aus über Kommune, Agentur für Arbeit und ESF geförderten Profilingkursen - In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Heft I/06. Steiner Verlag, Stuttgart, S. 134f. 

    Bröker, A. (2005): Re-Integration durch Arbeit in Pforzheim. Sozialverträgliche Beschäftigungsförderung für ausländische Mitbürger. In: http://www.gla.ac.uk/rg/dproso12.pdf

    Bröker, A. (2005): Re-Integrationspotenziale von arbeitslosen Jugendlichen fördern. Peter Lang Verlag Frankfurt/Main; Berlin; Bern; Bruxelles; New York; Oxford; Wien.

    Bröker, A. (2005): Profiling: Berufliche Orientierung und Potenzialanalyse für arbeitslose Jugendliche. In: WSI-Nachrichten, Heft 07/2005, S. 403 - 406.

    Bröker, A, Schönig, B. (2005): Marktzugänge von Langzeitarbeitslosen trotz ver­mittlungs­hemmender Merkmale. Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main.

    Bröker, A. (2005): Gemeinsame Beschäftigungsförderung für Personen mit Vermittlungshemmnissen - eine aktuelle Bilanz beruflicher und fiskalischer sowie individueller Erfolgsgrößen. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW), Heft I/2005. Steiner Verlag, Stuttgart, S. 112-123.

    Bröker, A. (2004): Beschäftigungsförderung: Kooperation lohnt sich. In: Sozialwirtschaft / Zeitschrift für Sozialmanagement, Heft 5/2004, S. 10f.

    Bröker, A. / Schönig, W.  (2004): Kosten-Nutzen-Relationen bei Sozialer Arbeit – Beschäftigungsförderung für Langzeitarbeitslose. In: WSI-Mitteilungen, Heft 08/2004, S. 421-427.

    Schönig, W. / Bröker, A.  (2004): Evaluation von Beschäftigungsförderung in Kooperationsprojekten - Re-Integration, fiskalischer Ertrag und subjektiver Nutzen -. In: Sozialer Fortschritt, Heft 05/2004, Bonn, S. 126-130.

    Bröker, A. (2003): (Re-)Integration durch Arbeit in Pforzheim. Sozialverträgliche Beschäftigungsförderung für ausländische Mitbürger. In: Zeitschrift für Migration und Soziale Arbeit (IZA), Heft 3-4/2003. Beltz Verlag Weinheim, S. 68 ff. .

    Bröker, A. (2002): „Arbeiten und Lernen“ als praxisbezogener Ansatz zur beruflichen (Re-) Integration von Langzeitarbeitslosen im Bereich Garten- und Landschaftsbau. In: Hans Bott (Hrsg.): Perspektiven der Kompetenzentwicklung. W. Bertelsmann Verlag/Bielefeld, S. 25-40.

    Bröker, A (2002): Sozialverträgliche und praxisorientierte Beschäftigungsförderung - ein kommunales Beispiel aus Pforzheim. In: WSI-Mitteilungen, Heft 02/2002. Böckler-Stiftung, Düsseldorf, S. 113-117.

    Bröker, A (2001): Die berufliche (Re-) Integration von Sozialhilfeempfänger und Langzeitarbeitslosen durch das Pforzheimer Stufenmodell. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (ZBW), Heft IV/2001. Steiner Verlag Stuttgart. S. 607-616. 

    Bröker, A (2001): Das Pforzheimer Stufenmodell. In: Dettling, W.: Die Stadt und ihre Bürger. Neue Wege der kommunalen Sozialpolitik. Verlag Bertelsmann Stiftung. Gütersloh, S. 132ff..

    Bröker, A. (2000): Kommunale Beschäftigungsförderung für Pforzheim. In: Forum Arbeit - Verbandszeitung - Heft 01/2000, , S. 13f. .Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit (Hrsg.). Berlin.

    Bröker, A. (1999): Best-Practice-Beispiel aus Baden-Württemberg: GBE mbH Pforzheim: Kooperation mit der Privatwirtschaft. In: Pro Arbeit ’99: Öffentlich geförderte Beschäftigung als Chance für Arbeitslose und Wirtschaft. Neue Arbeit gGmbH Stuttgart, S. 38-41.

    Bröker, A. (1997 / 1998): 1. /  2.  Pforzheimer Regionalkonferenz zum Thema „Beschäftigung fördern statt Arbeitslosigkeit und Sozialhilfebezug finanzieren“. Dokumentation. Pforzheim.

    Bröker, A. (1996): Institutionell-strukturelle Reorganisation der beruflichen Weiterbildung unter den Rahmenbedingungen des AFG. In: Dobischat/Lipsmeier;Drexel: Der Umbruch des Weiterbildungssystems in den neuen Bundesländern. Edition Quem. Waxmann Verlag, Münster/N.Y., S. 111-164.

    Bröker, A. (1996): Die Reorganisation beruflicher Weiterbildung im regionalen Transformationsprozess der Neuen Bundesländer: Destruktion und Konstruktion im Wechselspiel. (Dissertation). Peter Lang Verlag, Frankfurt/New York.