Transfer und strategischer Austausch: InnoVET PLUS Lernfabriken@BeruflicheBildung

Gruppen-Diskussion am Rednerpult in Konferenzraum, Projektion und Publikum.

Zwei intensive Tage beim InnoVET PLUS-Workshop „Transferstrategie“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn liegen hinter uns.

Gemeinsam mit zahlreichen Projekten aus der InnoVET-PLUS-Förderlinie haben wir diskutiert, wie Innovationen nicht nur entwickelt, sondern nachhaltig in die Praxis überführt werden können. Im Mittelpunkt standen Fragen wie:

➡️ Was verstehen wir eigentlich unter Transfer?

➡️ Wie gelingt strukturelle Verstetigung über die Projektlaufzeit hinaus?

➡️ Welche Rolle spielen Stakeholdermanagement, Produktgestaltung und Marketing in Innovationsprojekten?

Besonders wertvoll war der Austausch zur Transferstrategie in den Arbeitsgruppen sowie die Diskussion mit der InnoVET-Begleitforschung. Deutlich wurde: Transfer ist kein nachgelagerter Schritt, sondern muss von Beginn an mitgedacht werden – strukturell, organisatorisch und systemisch.

Für unser Projekt InnoVET PLUS – Lernfabriken∂BeruflicheBildung nehmen wir vor allem drei Impulse mit:

🔹 Transfer als strukturelle Verankerung – nicht nur als Kommunikation

🔹 Die Bedeutung klarer Betreibermodelle für nachhaltige Lernorte

🔹 Die konsequente Einbindung relevanter Stakeholder in die Umsetzung

Ein großes Dankeschön an das BIBB-Team für die Organisation sowie an alle Projekte für den offenen, kollegialen Austausch.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms InnoVET Plus durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das Programm wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführt.