Mentoring Programm im Ingenieurpädagogik-Studium - Praxisnaher Einstieg für neue Studierende

Gruppe junger Menschen in einer Flurhalle, zwei Parteien reichen sich die Hände in einem freundlichen Austausch.

Das Foto zeigt drei Mentor*innen aus höheren Semestern, die das Interaktionsspiel „Der schwebende Stab“ leiten. Die Mentees – alle Erstsemester – nehmen aktiv teil und erleben sofortige Rückmeldung. Die Aufnahme stammt von einer unserer regulären Mentoring‑Sessions an der Westhochschule.

Zielsetzung des Mentorings

  • Individuelles Coaching: Erfahrene Studierende geben praxisnahe Tipps zu Lernstrategien, Stundenplanorganisation und Campus‑Leben.
  • Gemeinsame Reflexion: Wir analysieren den Studienstart, identifizieren Hindernisse und leiten konkrete Verbesserungsmaßnahmen ab.
  • Fragen‑ und Antwort‑Runde: Alle offenen Fragen der Mentees werden in Echtzeit beantwortet.

Bedeutung für das Studium

Das Mentoring‑Programm ist ein offizieller Bestandteil des Ingenieurpädagogik-Studiums am KIT. Es erleichtert den Übergang vom Schul‑ zum Hochschulalltag, stärkt das Peer‑Networking und fördert nachhaltiges Lernen.